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Die Website fit fürs Smartphone
machen: Mobile SEO 

Mobile SEO: Optimierung für die mobile Suche

Viele Betreiber von Webseiten vernachlässigen die Tatsache, dass heute zahlreiche Seitenzugriffe von unterwegs erfolgen. Mehr noch: Heutzutage werden über das Smartphone mit 64 % deutlich mehr Suchanfragen durchgeführt als auf dem Desktop (35 %). Zudem entfallen mehr doppelt so viele Keywords auf den Mobile-Traffic

Seit den späten 10er-Jahren sind deutlich mehr User mit mobilen Endgeräten (dem Smartphone oder Tablet) als mit dem Desktop-Computer online unterwegs. Und der Anteil des mobilen Traffics wird weiter steigen. Dies alles zeigt, dass jeder Seitenbetreiber seine Website fit für mobile Endgeräte machen sollte.

 

Wer eine Homepage besucht, in deren Zusammenhang Mobile SEO vernachlässigt wurde, springt oft schnell wieder ab. Vor allem für einen Onlineshop, bei dem eine längere Verweildauer existenziell wichtig ist, können sich so deutliche Nachteile ergeben.

 

 

Mobile SEO: Ladezeit entscheidend
 

Da mobiles Surfen immer mehr Anklang findet und oft sogar dann bevorzugt wird, wenn – parallel zum Smartphone – ein klassischer PC zur Verfügung steht, muss man als Homepage- und Online-Shop-Betreiber seine Bemühungen verstärkt auf Mobile SEO legen.
 

Im Rahmen der mobilen Optimierung Ihres Web-Angebots sorgen wir dafür, dass Ihre Seite nutzerfreundlicher wird, stabiler läuft und vor allem schneller lädt. Besondere Bedeutung kommt dabei jener Ladezeit (Page Speed) zugute. Aufgrund des großen Einflusses des Page Speed auf die Nutzererfahrung besitzt die Ladezeit einen ganz entscheidenden Einflussfaktor auf das Ranking der jeweiligen Seite bei Google und anderen Suchmaschinen. Kein Wunder: Über 30 Prozent aller User springen von einer Website ab, wenn die Ladezeit länger als drei Sekunden dauert. 

Bei der mobilen Verbesserung und Anpassung Ihrer Seite können wir unsere Kunden in Mainz, Frankfurt und Rüsselsheim sowohl im Rahmen einer SEO-Beratung als auch einer SEO-Umsetzung unterstützen. Hier stehen eine Reihe an Tools und digitalen Werkzeuge zur Verfügung. 

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Die Bestandteile des Mobile SEO und wichtigsten Voraussetzungen der Mobiltauglichkeit 

Responsive Design

Wer sich für Responsive Design entscheidet, stellt sicher, dass sich weder HTML Code noch URL verändern. Das Prinzip, das sich hinter dieser Variante verbirgt, ist einfach: Die betreffende Seite wird an die Smartphone- oder Tablet-Nutzung angepasst. Der Wiedererkennungswert bleibt dementsprechend erhalten. Gleichzeitig kann man so einer kompletten Neuerstellung einer Seite für die mobile Nutzung vorbeugen. Der Nutzer spart Zeit und oft auch Geld.
 

Aufgrund des Responsive Designs muss der Bildschirm nicht aufgezogen und immer wieder angepasst werden. Gerade im Zusammenhang mit dem Lesen längerer (SEO-)Texte oder bei einem Besuch in einem Online-Shop ergeben sich so deutliche Vorteile. Daneben gibt es noch die Möglichkeit, auf ein mit einem hohen Pflegeaufwand verbundenes dynamisches Design zu setzen. Oder die Kreation eigener, gesonderter mobiler URLs für die mobilen Endgeräte, welche für eine optimale Darstellung von Design und Text auf allen Endgeräten sorgt – allerdings in Sachen Zeit und Kosten die anderen Möglichkeiten deutlich übersteigt.

 

 

Nutzung der richtigen Schriftart und -größe

 

Zu einem hohen Nutzerkomfort gehört es auch, den Text auf der jeweiligen Seite ohne Probleme lesen zu können. Schriftart und -größe sollten dementsprechend so gewählt werden, dass die Schrift nicht nur klein oder zu groß erscheint. Für die User Experience ist es fatal, wenn der Seitenbesucher mehr mit dem Anpassen der Displaydarstellung oder dem Zoomen beschäftigt ist als mit Lesen oder dem Interagieren mit der Seite.

 

Hinzu kommt, dass der Inhaber einer Webseite (auch optisch) auf ein harmonisches Gesamtbild achten sollte. Am besten ist es, sich für lediglich eine Schriftart zu entscheiden und dafür zu sorgen, dass nicht nur die Überschriften, sondern auch die Textblöcke problemlos und barrierefrei gelesen werden können. Dasselbe gilt für
 

  • Schaltflächen

  • Suchfelder

  • Banner sowie

  • Links
     

Sie alle müssen so gestaltet und aufbereitet sein, dass die Abstände zwischen ihnen passen und der User sich nicht versehentlich „verklickt“, etwa weil die Buttons zu nah beieinander liegen. Ansonsten kann beim Besucher schnell Frust entstehen und er verlässt die Seite nach wenigen Minuten oder gar Sekunden. Im Idealfall ergänzt man das Gesamtbild um eine logische, klar strukturierte Menüführung und eine entsprechend nutzerfreundliche, sinnvolle Navigation.

Optimierung der Ladezeit

Auch unterwegs sollte der Nutzer mit Hinblick auf die gebotene Ladegeschwindigkeit einer Seite keine Einbußen hinnehmen müssen. Eine mobile Seite mit einer entsprechenden Schnelligkeit und verlässlichen Ladestabilität sorgt für ein angenehmes Surf-Erlebnis, zufriedene Nutzer und damit wiederkehrende Käufer oder Leser.
 

Wer sicherstellen möchte, dass seine Seite schnell und zuverlässig lädt, sollte unter anderem:
 

  • keine zu großen Bilder verwenden

  • auf das Dateiformat der Bilder achten

  • sparsam mit Weiterleitungen umgehen

  • das Browser-Caching aktivieren

  • die wichtigsten Ressourcen und Inhalte einer Seite zuerst laden

  • Code (Html, Java, CSS) schlank halten

  • Medieninhalte komprimieren und optimieren
     

Gleichzeitig sollte Flash-Inhalte vermieden werden. Diese können zahlreiche Smartphones und Tablets nicht anzeigen. Anstatt auf komplexe externe Lösungen zu setzen, ist es hierbei besser, sich für die HTML5-Variante zu entscheiden.

Mobile SEO-Fehler: die Klassiker

Viele Fehler, die im Zusammenhang mit Mobile SEO durchaus als „typisch“ bezeichnet werden können und in der Praxis oft auftauchen, sind vermeidbar.  So sollte der Googlebot nicht nur Zugriff auf die komplette Seite gewährt bekommen. Man sollte darüber hinaus auf jene Inhalte, die ohnehin nicht von Smartphones oder Tablets angezeigt werden können, verzichten.  
 

Besonders ärgerlich ist es, wenn der Betreiber einer Seite in der mobilen Version Pop-Ups nutzt. Diese können – gerade, wenn sie allzu inflationär und prominent platziert werden – schon in der Desktop-Variante den Komfort beeinträchtigen. In der mobilen Nutzung erhöht sich das Problem. Mit der Konsequenz: Der Besucher der Seite (oder des Online-Shops) springt ab und entscheidet sich für die Konkurrenz, weil er keine Lust darauf hat, auf einem ohnehin kleinen Bildschirm zu versuchen, ein kleines „x“ zu treffen.
 

Auf der Suche nach der „perfekten Lösung“ kann es helfen, sich für einen Moment in die Situation eines Seitenbesuchers hineinzuversetzen.

 

Lassen sich wichtige Punkte finden?

Verschieben sich bestimmte Inhaltstypen?
Werden alle Elemente korrekt dargestellt?
Lädt die Seite schnell und stabil?


Wer sich Fragen diese stellt, erkennt schnell, dass ein hoher Nutzerkomfort von vielen verschiedenen Faktoren abhängig sein kann. Und exakt an dieser Stelle gilt es dann, anzusetzen.

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