Keyword-Recherche: Auf der Suche nach dem richtigen Wort

Aktualisiert: Mai 15

Um bei Google unter den organischen Ergebnissen gut zu ranken, muss eine Website für spezifische Keywords optimiert sein. Doch wie findet man die passenden Keywords? Welche Keyword-Arten gibt es überhaupt? Und welche Rolle spielen hier SEO-Tools?

Jeder wünscht sich, dass die eigene Website bei Google auf der ersten Seite landet. Wichtig ist es dabei jedoch, im Vorfeld genügend Zeit in die strategische Keyword-Recherche zu investieren. Denn SEO beginnt immer mit einer fundierten Analyse und dem Aufsetzen einer Strategie.

Allein eine gute Usability, übersichtliche Seitenstruktur und vielseitiger SEO-Content reichen nicht aus, um von Suchmaschinen gefunden zu werden. Damit Google eine Website weit vorne listet, muss sie für bestimmte Keywords optimiert sein. Und das bedeutet, exakt zu themenspezifischen, geeigneten Suchanfragen zu passen. Dieser Schritt stellt die Basis dar und bildet die Grundlagen für das Verfassen der SEO-Texte.


Welche Keyword-Arten gibt es?


Die Suchanfragen von Usern können stark variieren. Im Groben werden aber zwei große Bereiche von Keyword-Arten definiert:

  • Short-Tail Keyword: kurze, eher allgemeine Phrasen wie „hochwertiges Tierfutter“

  • Long-Tail Keyword: längere, spezifischere Phrasen oder ganze Sätze wie „hochwertiges Tierfutter aus biologischer Tierhaltung für Schäferhunde“ oder Fragen wie „Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor?“

Wie starte ich die Keyword-Analyse? – Tools und Hilfe


Als nächstes stellen sich also die Fragen: Welche Suchanfrage stellt mein Kunde? Für welche Keywords möchte ich gefunden werden? Und welche Keywords oder Phrasen werden in meinem Dienstleistungsbereich überhaupt am häufigsten verwendet und sind damit sinnvoll? Mit diesen Fragen beginnt der Prozess der Keyword-Analyse.


Es können dabei diverse SEO-Tools mit Keyword-Research-Funktion oder reine Keyword-Dienste genutzt werden, die verschiedene Funktionalitäten bieten. Von kostenlosen, preiswerten bis Profi-Tools ist dabei alles vorhanden. Wer sich in diesem Dschungel nicht verlieren möchte, holt sich an dieser Stelle Hilfe.


Entweder von einer Digitalmarketing-Agentur oder freien SEO-Profis bzw. SEO-Freelancern.


Mit diesen Tools kann man beispielsweise

  • Konkurrenzseiten analysieren

  • Suchvolumina von Keywords ermitteln

  • die Wettbewerbssituation betrachten

  • Suchtrends beobachten, z.B. von saisonalen Keywords

  • Keyword-Vorschläge (suggestions) generieren

  • Synonyme, Variationen und themenähnliche Phrasen erhalten

Let’s start: die Optimierung der Website


Wenn der Prozess der Keyword-Recherche abgeschlossen ist und Keywords definiert wurden, beginnt die eigentliche Optimierung der Website. Unter der Zuhilfenahme von SEO-Experten können nun die entsprechenden SEO-Maßnahmen eingeleitet werden.

Dazu können folgende Schritte gehören:

  • die Integration des Keywords in verschiedenen Text- und Content-Arten, jedoch immer mit Sinn, Verstand, Augenmaß und Mehrwert für den User!

  • die Verwendung von Titel Tags, Meta-Beschreibungen und Alt-Tags für Bilder

  • Anchor-Texte, die idealerweise auch das Keyword enthalten

  • die Erstellung von Sitemaps, das Generieren von Backlinks uvm.

Neben der Fokussierung auf Keywords und passende Phrasen ist es bei jeder SEO-Maßnahme jedoch unerlässlich, den Userund seine Bedürfnisse im Hinterkopf zu behalten.

Denn Google und andere Suchmaschinen können es abstrafen, wenn Website-Inhalte mit Suchphrasen überladen werden – ohne einen Mehrwert durch relevante und fundierte Informationen mit Mehrwert zu bieten.

Die Relevanz der eigenen Website für die definierten Suchanfragen muss also immer das oberste Gebot sein. Denn für Google stehen die Zufriedenheit der Nutzer und Beantwortung ihrer Fragen im Vordergrund. Dies sollte bei jedem Dienstleister, Shop-Betreiber oder Unternehmer ebenfalls die oberste Priorität sein. Investieren Sie deshalb genug Zeit in die Keyword-Recherche, um Ihrem Kunden den bestmöglichen Nutzen zu bieten.









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